Information on identification |
| Ref. code: | La.18 |
| Ref. code AP: | La.18 |
| Title: | Filmnachlass Edwin Brunnschweiler *1917-1997, von Bühler und Riehen BL |
| Creation date(s): | 1972 - 1989 |
| Level: | Serie |
Information on extent |
| Extent: | 25 Filme und 1 Tonspur |
| Archival Material Types: | Film |
| Audio |
| Number: | 26 |
| Playing time: | 16:42:00 |
| Running meters: | 1.00 |
|
|
Information on context |
| Name of the creator / provenance: | Edwin Brunnschweiler (1917-1997) |
| Collection period: | 1972 - 1979 |
| Administration history: | Edwin Brunnschweiler wurde am 12. April 1917 in Basel als Sohn des Kaufmannes Fritz Brunnschweiler von Hauptwil und der Fabrikantentochter Lilly Wirth von Bühler geboren. Im Jahr 1919 wechselte sein Vater in die schwiegerväterliche Stickereifirma Wirth & Co. in Bühler.
In Bühler verbrachte er eine glückliche Jugend in bürgerlichen und materiell guten Verhältnissen. Nach der Primar- und Realschule besuchte Edwin Brunnschweiler die Kantonsschule in Trogen und schloss 1935 mit der Matura Typus C ab. Mit dem Ziel, Mittelschullehrer zu werden, entschloss sich Edwin zum Studium der Naturwissenschaften an der ETH in Zürich. Er schloss dieses Grundstudium im Alter von nur 22 Jahren als dipl. natw. Richtung Chemie und Physik ab. Noch keine 24 Jahre alt war er, als er 1941 zum Dr. sc. nat. ETH promovierte. In der Studienzeit war er im Studentengesangverein Zürich (StGV) sowie auch Mitglied des Fechtclubs. In seiner militärischen Laufbahn erreichte er den Rang des Majors. Sein militärisches Wissen stellte er während vielen Jahren der Offiziersgesellschaft Basel-Stadt zur Verfügung. Seine berufliche Laufbahn begann 1941, entgegen seiner ursprünglichen Absicht, Lehrer zu werden, im KTA Labor in Wimmis. Nach acht Jahren Arbeit mit chemischen Kampfstoffen trat er 1947 in die Färberei Schlieren ein, für die er eine Labor- und Entwicklungsabteilung aufbaute und 10 Jahre fang betreute. Seine Erfahrung als Textilchemikers ermöglicht ihm im Jahr 1956 in die CIBA AG, später CIBAGEIGY AG Basel eintreten. Dort arbeitete 26 Jahre lang in verschiedenen leitenden Positionen in der textilen Anwendungstechnik 26 Jahre lang bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1982. Mit Unterstützung seiner Firma konnte er auch zahlreiche Tätigkeiten in Verbänden und Fachorganisationen ausüben. So zum Beispiel im SVCC (Schweizerischer Verein der ChemikerColoristen), dem SVF (Schweizerischer Verein der Färbereifachleute) und der Schweizerischen Textilfachschule Wattwil. 16 Jahre lang war er Redaktor der Schweizerischen Fachzeitschrift ,,Textiveredlung". Verschiedene Ehrenmitgliedschaften resultierten aus diesen Tätigkeiten, sowie die Verleihung der in diesem Wirkungsbereich hoch eingestuften Haller Medaille. Der Austritt aus dem aktiven Berufsleben ermöglichte Edwin seinen schon früher betriebenen Hobbies noch intensiver nachzugehen. Dazu gehörte das Filmen von Appenzeller Brauchtum und Volkskunst. Er war auch Mitglied im Appenzellerverein Basel. Im 16. Februar 1997 verstarb Edwin Brunnschweiler in Riehen BL. Edwin Brunnschweiler war seit 1941 verheiratet und hatte vier Kinder. |
| Source of transfer: | Nachfahren von Edwin Brunnschweiler. |
|
Information on content and structure |
| Appraisal and destruction: | 20 Filme mit klarem Bezug zu Appenzell Innerrhoden wurden dem Landesarchiv AI übergeben. Die dazugehörigen Karteikarten wurden ebenfalls dem Landesarchiv AI übergeben. Eine Tonspur mit Musikaufnahmen und Aufnahmen von Pferdedressur wurde kassiert. |
|
Conditions of access and use |
| Reproduction conditions: | Die urheberrechtlichen Nutzungsrechte liegen beim Staatsarchiv Appenzell Ausserrhoden. |
| Language: | Deutsch |
|
| |
URL for this unit of description |
| URL: | https://query-staatsarchiv.ar.ch/detail.aspx?ID=635532 |
| |
Social Media |
| Share | |
| |